In meiner Maturaarbeit habe ich mich mit der Aufgabe auseinandergesetzt, die Zusammenarbeit zwischen den Kundinnen und Kunden und den Fitnesstrainer/-innen eines Fitnesscenters softwaretechnisch zu verbessern.
Text und Bild Linus Vethaak, 23gQ
Anfangs hatte ich geplant, eine App mit passender Webseite zu erstellen, musste aber schnell feststellen, dass dies den Rahmen meiner Arbeit sprengen würde. Ich habe mich daher entschieden, ein Mockup der App sowie der Webseite zu designen.
Das Design des Mockups entwarf ich mit Adobe-XD. Nachdem ich mir die Grundlagen der Software angeeignet hatte, erstellte ich das Wireframe für die Kunden-App. Ich wollte nicht nur eine Fitness-App programmieren, die alles tun kann, was ich mir vorstellte, sie sollte auch ein gutes und ansprechendes Design sowie eine übersichtliche und benutzerfreundliche Funktionalität haben.
Das Projekt wurde immer umfangreicher und nach acht Monaten Arbeit konnte ich das Mockup präsentieren. Ich war zufrieden, obwohl ich einige Abstriche im Hinblick auf Funktionalität und Ausführbarkeit machen musste. Mit dem Mockup kann gearbeitet werden, es muss jedoch später noch endgültig fertiggestellt und weiter präzisiert werden. Dann könnte es auch in jedem beliebigen Fitnesscenter eingesetzt werden.
Eine der grössten Herausforderungen für mich war die Menge an Arbeit, die ich bewältigen musste. Ich hatte viele Ideen, die ich in meiner Maturaarbeit verwirklichen wollte. Am Ende habe ich es geschafft, all meine Ideen in das Mockup einzubauen und einen effektiven Mehrwert für Fitnesscenter zu schaffen. Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit meiner Arbeit und dem Ergebnis.
Meine Maturaarbeit zeigt, wie wichtig Digitalisierung auch in der Fitnessbranche ist und wie man als Schüler mit viel Engagement und Durchhaltevermögen dazu beitragen kann, die Zusammenarbeit zwischen Kunden und Fitnesstrainern zu verbessern. Ich hoffe, dass meine Maturaarbeit ein inspirierendes Beispiel dafür ist, wie auch in der Schule innovative Ideen entwickelt und umgesetzt werden können.




























































