Editorial

Inhalte

Eine überdimensionierte Pilzkolonie, eine Qualle oder ein Stück Rasen?


Eine überdimensionierte Pilzkolonie, eine Qualle oder ein Stück Rasen?


Die Klassen 24gGP und 25gGQE haben unter der Leitung von Andrea Stuker und Manuela Hugi an einem Wettbewerb für die Neugestaltung des Steffisburger Dorfplatzes teilgenommen. 

 

Text Manuela Hugi

 

Auf Anfrage des Konzteptkünstlers Hans Walter Graf haben verschiedene Klassen im Bildnerischen Gestalten am offenen Ideenwettbewerb «Neugestaltung des Steffisburger Dorfplatzes» teilgenommen. Dabei war die Frage «Was wäre, wenn …?» zentral. Utopien hatten Platz, Bauvorschriften und Normen konnten ausgeklammert werden. Es ging darum, den Ort, der heute ein Parkplatz vor der Steffisburger Kunsthalle ist, architektonisch und künstlerisch weiterzudenken. Mitmachen konnten alle, so haben auch zahlreiche Architekturbüros Projektideen eingereicht.
Unter den Arbeiten der Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Thun befanden sich Projekte wie zum Beispiel eine Sonnenauftankstation, ein Sandstrand, eine überdimensionierte Qualle als Spielburg, welche in die Strassen der Quartiere hineinrankt und die Hauptstrasse in eine Promenade verwandelt, Gemeinschaftsgärten in Game-Charakter, eine verzauberte Pilzlandschaft mit vielen Lichtern, die in eine märchenhafte Traumwelt einlädt und Raum für Treffen, Gespräche, Spiele bietet, ein einheimischer Urwald, der den Raum erobert oder ein überdimensionierter Richterstuhl, welcher Nachts auf dem Platz erleuchtet.

 

Auf den dritten Platz hat es Alissia Tschanz mit Ihrem Projekt «Ein Rasen für Begegnungen» geschafft. Ihre Idee besticht mit der Reduktion auf ein Stück Rasen, welcher im Sommer und im Winter leuchtend grün erscheint und ein Teppich für Begegnungen legt. Wir gratulieren!

 

 

1

Abschlussklassen

Verabschiedungen

Archiv

Eine überdimensionierte Pilzkolonie, eine Qualle oder ein Stück Rasen?


Die Klassen 24gGP und 25gGQE haben unter der Leitung von Andrea Stuker und Manuela Hugi an einem Wettbewerb für die Neugestaltung des Steffisburger Dorfplatzes teilgenommen. 

 

Text Manuela Hugi

 

Auf Anfrage des Konzteptkünstlers Hans Walter Graf haben verschiedene Klassen im Bildnerischen Gestalten am offenen Ideenwettbewerb «Neugestaltung des Steffisburger Dorfplatzes» teilgenommen. Dabei war die Frage «Was wäre, wenn …?» zentral. Utopien hatten Platz, Bauvorschriften und Normen konnten ausgeklammert werden. Es ging darum, den Ort, der heute ein Parkplatz vor der Steffisburger Kunsthalle ist, architektonisch und künstlerisch weiterzudenken. Mitmachen konnten alle, so haben auch zahlreiche Architekturbüros Projektideen eingereicht.
Unter den Arbeiten der Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Thun befanden sich Projekte wie zum Beispiel eine Sonnenauftankstation, ein Sandstrand, eine überdimensionierte Qualle als Spielburg, welche in die Strassen der Quartiere hineinrankt und die Hauptstrasse in eine Promenade verwandelt, Gemeinschaftsgärten in Game-Charakter, eine verzauberte Pilzlandschaft mit vielen Lichtern, die in eine märchenhafte Traumwelt einlädt und Raum für Treffen, Gespräche, Spiele bietet, ein einheimischer Urwald, der den Raum erobert oder ein überdimensionierter Richterstuhl, welcher Nachts auf dem Platz erleuchtet.

 

Auf den dritten Platz hat es Alissia Tschanz mit Ihrem Projekt «Ein Rasen für Begegnungen» geschafft. Ihre Idee besticht mit der Reduktion auf ein Stück Rasen, welcher im Sommer und im Winter leuchtend grün erscheint und ein Teppich für Begegnungen legt. Wir gratulieren!

 

 

Top